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Samstag, 14. Juni 2014

stay

i love you.♥

Sonntag, 9. Februar 2014

Ich stehe auf einem Felsen. Dort oben. Weit von allem entfernt. Der Wind weht stärker. Ich schließe meine Augen und verliere mich. Denke nicht nach bis ein Gedanke an dich mich fesselt. Fühlt es sich nur so an oder stehst du in diesem Moment hinter mir. Fühlt es sich nur so an oder hältst du jetzt meine Hand. Wenn deine Träume Realität werden. Ist das dann Leben ? 
Du nimmst meine Hand und legst deinen Arm um meinen Bauch während du hinter mir stehst. Du lehnst deinen Kopf an meinen. Ich spüre deinen Atem an meinem Hals. Langsam drehst du mich zu dir und siehst mir in die Augen. Langsam legst du deine Hand an meine Wange, runter an meinen Hals. Ich merke wie mein Herz anfängt schneller zu schlagen. Du siehst mich an, ziehst mich langsam an dich heran und küsst mich. Zeit vergeht. Ich nehme deine Hand. lasse dich nie mehr los. Du bist die liebe meines Lebens. Meine Hoffnung. Das schönste für mich. Lass mich nie mehr los. Nie mehr gehen. Du bist alles für mich. Ich liebe dich.

Montag, 30. September 2013

nach langer zeit mal wieder ein neuer post. ich kann es auch kaum glauben :D ich hatte persönlich ein paar probleme und habe es deswegen nie geschafft mal wieder zu bloggen und irgendetwas sinnloses wollte ich auch nicht hinterlassen. so, jetzt bin ich zurück und hoffe das ich es nun öfter mal wieder schaffe ein paar worte und bilder von mir zu geben. es hat sich vieles verändert. es sind viele schöne dinge passiert aber leider auch ein paar schlechte. an meiner seite war immer eine person. sie half und hilft mir immer wieder zu lachen wenn mir die tränen in den augen stehen und hilft mir immer wieder neuen mut zu fassen.

Freitag, 26. Juli 2013

raindrops


vor mir sehe ich eine tür. sie ist aus dunklem holz. bedeckt von grünen pflanzen, sodass man sie kaum sehen kann. ein kalter windzug lässt eine gänsehaut über meinen ganzen körper kommen. ich drehe den türknopf und trete auf die andere seite. ein wald. ein leichter regen. ich spühre den kalten, feuchten waldboden unter den füßen während ich hinter mir ein leises geräusch höre. ich höre meinen atem. atme schneller. atme lauter. schaue mich um. ich zucke vor schreck zusammen als ich deine hände an meiner hüfte spühre. ich spühre deinen warmen atem. deine eine hand legst du auf meine schulter und lässt sie an meinem arm entlanggleiten. langsam drehe ich mich zu dir um und schaue in deine augen. du bist mir so nahe. so nahe das ich deinen atem immer stärker spühren kann. mein herz schlägt schneller. meine hände zittern. ich fühle mich sicher. fühle mich frei. ich bin glücklich und fühle mich wohl.

Mittwoch, 26. Juni 2013

Dienstag, 25. Juni 2013

wind

 ...ich liege auf dem boden. habe das gefühl, dass ich merke wie sich die erde unter mir dreht. als gehöre ich  nicht auf diese welt. wie ein aussenstehender. ich berühre meine wange. meine hände sind voller schmutz. meine kleider sind zerissen und voller erde. ich schaue auf in den himmel der von den baumkuppeln verdeckt wird. ich weiß nicht wo ich bin. niemand weiß es. weißt du noch wer ich bin? oder wer ich einmal war? du kennst mich nicht. ich verspüre, während ich mich verliere, dass gefühl von hass und unrecht. als wäre alles zuspät. kein zurück. ich reiche die hand doch es reicht nicht mehr. als ich sie das letzte mal reichte, zog sie mich in die tiefste dunkelheit. die dunkelheit in der ich das licht nicht fand. nie mehr. ich drehe mich. meine haare fliegen und mein kleid schwebt. schwerelos. ein windzug. ein zweiter. der regen. keine sonne. ein wald. diese stille. meine nackten füße spühren den feuchten erdboden. doch ich lächle denn so, jetzt, hier... hier kann mich niemand sehen. niemand sieht wie es mir geht. niemand kann meine gefühle verstehen. und niemand wird es je. ich komme klar.. oder auch nicht. ich bin so stark. doch immer noch einer der schwächsten. es reicht nicht. nicht heute. nicht jetzt. es wird nicht reichen. nicht so. ich ziehe alles mit mir mit... ich schreie, wie der wind. der wind...das schreien in meinen ohren. und plötzliche stille. ich höre nichts mehr. nicht einmal meine eigenen worte. ich spühre nichts mehr. gefangen in dem moment. zu schwach. ich schreie. wieso hört mich niemand. habe ich es mir so gewünscht? wo sind denn alle? wo sind alle die träume und ziele? ich falle in trance. meine hand liegt am boden. ich öffne sie. meine beine sind schwer. ich kann sie nicht bewegen. meine augen fallen zu doch ich bin noch bei vollem bewusstsein. jemand legt seine hand in meine. legt seinen arm um mich. er trägt mich. ich schaue für einen moment nach oben doch ich bin zu schwach. zu schwach um zu verfolgen was passiert. der wind wird stärker. ich höre wasser und holz. fußschritte. plötzlich sinkt sich sein körper auf den boden. behutsam legt er mich hin. mein kopf auf seine beinen. ich öffne meine augen und sehe wasser. einen see. so wunderschön. jemand hat mich daraus geholt. wie so oft. immer wenn es mir schlecht geht. du bist immer an meiner seite und ich an deiner. ein sonnenstrahl trifft auf mein gesicht. ich schließe die augen und falle in deine arme. ich spühre deine berührungen. ich achte auf nichts anderes. ich fühle mich beschützt. als hätte jemand von den einen moment auf den anderen alles geändert. das leben kann perfekt sein. du allein kannst etwas ändern. es ist nie zuspät für etwas neues.

Sonntag, 9. Juni 2013

ich fühle mich so frei


es fühlt sich so frei an. wie fliegen. so weit, so schön, so frei. ich brauche nichts. außer dich. wie du schaust, wie du lächelst und singst und tanzt. es fühlt sich an wie freiheit. ich nehme anlauf, schnell, immer weiter, fahrtwind. musik. es ist perfekt. sommer, strand und meer. und alles ist gut. so fühlt sich leben an. ich lasse alles hinter mir und fange von vorn an. fange an zu leben. das leben zu genießen. zu lache und zu leben. ich fühle mich frei. egal was war. ich lebe im jetzt. für immer. ein schönes leben. endlich ohne menschen die das leben nicht schätzen. die menschen nicht schätzen. egoisten. so ist das leben. so schön. so weit. so frei. du musst es nur genießen. lernen zu leben. im jetzt und hier. halte dich nicht an sachen die dich belasten. genießen, lachen, lieben. wie schön es ist. freiheit. was auch immer dir gefällt. 

Dienstag, 28. Mai 2013

was zählt ist die zukunft

denke an morgen nicht an das was gestern war. denke nicht an deine fehler sondern lerne aus ihnen. die zeit steht still. fängst an zu träumen. schließt die augen. was wohl noch passiert. alles steht offen. doch du hoffst. du träumst. ein leben mit dir. ein leben an deiner seite. egal wo. egal wann. egal wie. mit dir ist es perfekt. du kamst und verändertest alles. für immer bei dir. wie perfekt es wäre. noch nie so glücklich wie jetzt.

Montag, 27. Mai 2013

HOPE

du kommst nicht klar. kommst nicht klar auf die welt die dich so fest hält. du schweigst du lachst und schreist und weinst. du liegst auf dem boden. der boden aus scherben, beton, stein und schutt. die welt zerbrochen deine augen von tränen getrübt. schaltest auf autopilot. lebst nebenbei nicht im jetzt. lässt dir erzählen wie toll das leben ist. zu lieben. zu lachen. zu leben. innerlich zerbrochen doch äußerlich gibst du dich als mensch, normal wie jeder andere. so glücklich. es ist doch so perfekt. so perfekt! so wie es alle sagen! wie schön! wie toll! wie reich sie alle sind. so reich! und doch so arm, denn das einzige das sie besitzen ist ihr geld. von niemandem verstanden. von dir selbst enttäuscht. ahnungslos, abgeschoben, verwirrt. dein lebensretter trägt einen namen. der namen der wie musik in deinen ohren klingt. das einzige was dich glücklich macht und von dem du nie abkommen möchtest. niemals. nicht jetzt. nicht heute. nicht morgen. niemals!

Freitag, 24. Mai 2013

up in the air

bisschen spaß, bisschen rumblödeln, bisschen lustig, bisschen musik, bisschen liebe zu "30 seconds to mars" ♥

Sonntag, 12. Mai 2013

please hold my hand

sie leben sie lachen. sie schweigen sie schreien. sie schwärmen sie klagen. sie fliegen sie fallen. wir leben.
der weg raus ist schwer. der weg hinein gelingt zu oft von allein. wer sagt es wäre leicht. wer definiert mir 'leben'

das licht geht aus. die farben verschwinden. meine augen gewöhnen sich langsam an die dunkelheit. ich atme schneller. lange geredet, geträumt, geweint. oft gefallen und wieder aufgestanden. in der dunkelheit verliere ich mich. mich und alles um mich herum. im hintergrund läuft ein lied. ich kann nicht sagen wie es heißt. ich denke an das was war. an das was noch kommt und an alles was jetzt passiert. "ich lag dort. dachte ich würde es nicht schaffen." draußen fängt es an zu regnen. ich höre die tropfen auf meine fensterscheibe prallen. "ich lag dort und wusste nicht wohin. als wäre ich an einem fremden ort wo mich niemand kennt. langsam alles aufgegeben. versucht mit der situation klar zu kommen. gescheitert." ich stehe kurz auf um die gardinen vor mein fester zu ziehen. "ich war verloren. alleine in dieser welt. tag ein tag aus. nichts passierte. ich konnte mit der situation nicht umgehen. vieles ist passiert doch realisiert habe ich nichts. alles ist an mir vorbei gezogen. ich raffte mich auf. dachte es würde vielleicht etwas bringen... doch ich konnte nicht klar denken. und dann wurde alles anders." ich merke wie sich mein gesicht verzieht. ich wische die letzte träne von meiner wange. ich fange an zu lächeln. "es war als hättest du alles was passiert war ungeschehen gemacht. du bist das beste was ich mir vorstellen kann. besser als alles was ich bis jetzt erlebt habe. du bist in kürzester zeit zu der person geworden die ich mehr liebe als alles andere. die person der ich vertraue, die mich zum lachen birngt, die immer für mich da ist. ich bin dir mehr als dankbar für das was du für mich tust. ich liebe wie du lebst. wie du lachst. und alles was du tust.

leben.lachen.lieben.


Montag, 29. April 2013

weil sich mit dir 'endlos' erträglich anhört

ich liebe dich. 
andere worte finde ich nicht. du bist unbeschreiblich.
mehr als alles was ich mir gewünscht habe. glücklicher als ich jemals war. wie eine perfekte welt.

Montag, 8. April 2013

I'm glad you came

du hast mein leben auf den kopf gestellt. du hast mir gezeigt was es heißt zu leben. mit dir scheint es so leicht. als wäre alles perfekt. du gibst mir das gefühl von glück. du bist der dem ich alles erzählen würde. dem ich von anfang an vertraut habe. du bist der, der mir halt gibt. der, der mich zum lachen bringt. du bist der einzige dessen nähe ich wohl für immer ertragen könnte. der einzige dem ich nah sein kann und mich dabei gut fühlen kann. ich dachte ich würde nie mehr glücklich werden und habe mich jeden tag gefragt wo das alles noch enden soll (...) jeden tag habe ich geweint. zuviel nach gedacht. du hast alles verändert. mein leben. alles. ich kann dir nicht sagen wie glücklich ich bin. ich wünschte du wärst hier. für immer. ich würde alles tun um für immer bei dir zu sein. wie hast du es geschafft mich so glücklich zu machen (?) deine nähe ist das schönste was es für mich gibt. das beste was ich mir vorstellen kann. die letzte zeit war schöner als ich mir erhofft habe. besser als ich jemals dachte. ich hatte angst. angst nie mehr etwas zu fühlen. jedes mal beweist du mir das gegenteil. dank dir denke ich nicht mehr an das was war. ich liebe alles an dir. danke für alles. ich hoffe es wird niemals enden. bitte lass mich nicht mehr los. 

Freitag, 29. März 2013

langsam schiebst du den vorhang zur seite, siehst aus dem fenster. du schaust raus aufs meer. gehst zur tür, raus auf den steg. weiter immer weiter. läufst durch den sand, raus, raus zum meer. es ist stürmisch. das wasser schlägt wellen. es ist kalt. wasser berührt deine füsse. langsam setzt du dich. legst dich in den sand und schaust in den himmel. ein tropfen berührt deine wange. es blitzt. es donnert. das meer rauscht. mehr als das. der wind pfeift. es ist so kalt. so unglaublich kalt. du ziehst deine beine an deinen körper. stunden vergehen. das wasser wird ruhig. es ist bereits dunkel. ich schaue in den himmel. voller sterne. unglaublich schön. langsam richtest du dich auf, streichst die haare aus deinem gesicht. gehst ins wasser. du schweigst... doch innerlich schreist du. du schreist und schreist so laut zu kannst. vielleicht ist es gut. vielleicht normal. vielleicht befreit es dich. du bist nicht alleine. nicht mehr. du schaust dich um. schaust was passiert. jemand kommt näher und immer näher. kein wort geht über eure lippen. ihr schaut euch bloß an. er legt seine hand an deine hüfte. mit der anderen berührt er dein gesicht. du sagst nichts. schweigst. und dann nimmt er dich in den arm. du fühlst dich gut. und beschützt. nie zuvor hast du irgendwen an dich heran gelassen. zumindest ist es eine weile her. das erste mal fühlt es sich gut an. und du hoffst es bleibt. ihr steht eine weile dort. arm in arm.

Sonntag, 24. März 2013

du denkst du bist alleine. vielleicht bist du das. doch es gibt einen menschen der immer zu dir hält und für dich da ist. wie konnte das alles passieren. alles hat sich verändert. es scheint so, als würdest du in einem loch sitzen und nie mehr rauskommen. nie mehr. du zitterst und weinst. machst dich selbst kaputt. nur eine person schafft es dich immer wieder heraus zu ziehen. viel verloren... dadurch viel verstanden. klarheit.. in zumindest einer sache. wenn dich die menschen von den du denkst das sie in schlechten zeiten für dich da sind es plötzlich nicht mehr sind. wenn du das gefühl hast du wärst ihnen egal.
am boden liegend.. das einzigste licht gibt dir der mond. im wald liegend. du kratzt mit deinen fingern über den nassen boden und zitterst. weinst. schreist. alles wird dir klar und am liebsten möchtest du weg. alles hinter dir lassen und alles vergessen. es wird kalt. du stehst auf und gehst ein stück. es fängt an zu regnen es fühlt sich an als wäre jemand in deiner nähe. er leht seinen kopf an deine schulter. dann stehst du auf und fühlst dich nicht mehr alleine. wie vorher. als gäbe es jemanden der hinter dir steht und dich hält.
die meisten schauen nur weg... doch jemand, irgendwer, weiß wie es dir geht und ist für dich da. immer. und immer gewesen. der wichtigste mensch in deinem leben ist dein bester freund. niemand wird dich verstehen niemals. nur diese eine person. die wichtigste person in deinem leben. meine beste freundin.

Montag, 18. März 2013

momentan bin ich leider gar nicht mehr auf dem laufenden. auch bei tumblr nicht mehr. leider! der grund dafür ist, dass mein pc momentan kaum geht. ich habe so schlechtes internet das es stunden dauert bis ich mir mal einen blog anschauen kann oder mal wieder bei tumblr aktiv werden kann. ich hoffe das sich das bald ändert.. es ist echt total nervig.

Sonntag, 10. März 2013

echo

nur noch nach vorn schauen. nie mehr zurück. vielleicht wird es doch besser als man dachte. viel schneller als man sich es wünschte. vielleicht wird es besser als man hoffte und schöner als man sich es vorstellte. es ist wieder da. zumindest ein hauch. ein hauch von dem gefühl alles wird perfekt. es wird. es wird so perfekt. sofort auf die meinung anderer verzichten. sich nichts mehr ausreden lassen. und alles wird gut. vielleicht. vielleicht wird es. ich hoffe es so sehr.

♥ jason walker - echo  <- klick 

Mittwoch, 6. März 2013

nichts ist wie es war. das alte leben. erst denkst du alles wird gut, doch langsam gibst du die hoffnung auf. du lässt dich unter druck setzten. du lässt dich behandeln wie ein spielzeug. und niemand merkt es. wie du leidest. umgeben von selbstsüchtigen leuten. egoisten. leute die dich beleidigen. aber ja.. es ist ja nur spaß. bloß ein scherz. schwer dabei noch seine persönlichkeit ausleben zu können. jeden tag betest du. hoffst das alles gut wird. doch eine sache hält dich. mehr als alles andere. die gedanken an die zeiten die du dir erhoffst.
die leute reden. sie reden und lügen. sie machen dir dein leben zur hölle. noch nie hast du solch eine wut gespürt. so muss sich hass anfühlen. seit diesem moment.. hat sich alles geändert. du kannst nicht mehr so glücklich, so froh, so zufrieden sein wie du einmal warst. und dafür hasst du ihn. diesen menschen. dabei begleitet dich eine angst. die angst das dieser mensch dein leben nun komplett zerstört.  gib niemals auf was dich hält. denn ohne diesen halt, gibt es für dich keine welt.

Donnerstag, 28. Februar 2013

sorry for not being perfect

momentan komme ich leider immer seltener dazu zu bloggen.
ich würde total gerne mal wieder mehr texte schreiben aber 
irgendwie finde ich nie zeit dafür. ich hoffe bald kommt mal
wieder was neues. 
bisous :* 

Sonntag, 24. Februar 2013

probleme fürs leben zu groß, fürs sterben zu klein.

momentan läuft so gut wie nichts wie es sollte. 

Mittwoch, 13. Februar 2013

Sonntag, 10. Februar 2013

left boy ♥


Ps.: Blogvorstellung - View Angle <- klick :)