vor mir sehe ich eine tür. sie ist aus dunklem holz. bedeckt von grünen pflanzen, sodass man sie kaum sehen kann. ein kalter windzug lässt eine gänsehaut über meinen ganzen körper kommen. ich drehe den türknopf und trete auf die andere seite. ein wald. ein leichter regen. ich spühre den kalten, feuchten waldboden unter den füßen während ich hinter mir ein leises geräusch höre. ich höre meinen atem. atme schneller. atme lauter. schaue mich um. ich zucke vor schreck zusammen als ich deine hände an meiner hüfte spühre. ich spühre deinen warmen atem. deine eine hand legst du auf meine schulter und lässt sie an meinem arm entlanggleiten. langsam drehe ich mich zu dir um und schaue in deine augen. du bist mir so nahe. so nahe das ich deinen atem immer stärker spühren kann. mein herz schlägt schneller. meine hände zittern. ich fühle mich sicher. fühle mich frei. ich bin glücklich und fühle mich wohl.
Freitag, 26. Juli 2013
raindrops
vor mir sehe ich eine tür. sie ist aus dunklem holz. bedeckt von grünen pflanzen, sodass man sie kaum sehen kann. ein kalter windzug lässt eine gänsehaut über meinen ganzen körper kommen. ich drehe den türknopf und trete auf die andere seite. ein wald. ein leichter regen. ich spühre den kalten, feuchten waldboden unter den füßen während ich hinter mir ein leises geräusch höre. ich höre meinen atem. atme schneller. atme lauter. schaue mich um. ich zucke vor schreck zusammen als ich deine hände an meiner hüfte spühre. ich spühre deinen warmen atem. deine eine hand legst du auf meine schulter und lässt sie an meinem arm entlanggleiten. langsam drehe ich mich zu dir um und schaue in deine augen. du bist mir so nahe. so nahe das ich deinen atem immer stärker spühren kann. mein herz schlägt schneller. meine hände zittern. ich fühle mich sicher. fühle mich frei. ich bin glücklich und fühle mich wohl.
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