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Sonntag, 12. Mai 2013

please hold my hand

sie leben sie lachen. sie schweigen sie schreien. sie schwärmen sie klagen. sie fliegen sie fallen. wir leben.
der weg raus ist schwer. der weg hinein gelingt zu oft von allein. wer sagt es wäre leicht. wer definiert mir 'leben'

das licht geht aus. die farben verschwinden. meine augen gewöhnen sich langsam an die dunkelheit. ich atme schneller. lange geredet, geträumt, geweint. oft gefallen und wieder aufgestanden. in der dunkelheit verliere ich mich. mich und alles um mich herum. im hintergrund läuft ein lied. ich kann nicht sagen wie es heißt. ich denke an das was war. an das was noch kommt und an alles was jetzt passiert. "ich lag dort. dachte ich würde es nicht schaffen." draußen fängt es an zu regnen. ich höre die tropfen auf meine fensterscheibe prallen. "ich lag dort und wusste nicht wohin. als wäre ich an einem fremden ort wo mich niemand kennt. langsam alles aufgegeben. versucht mit der situation klar zu kommen. gescheitert." ich stehe kurz auf um die gardinen vor mein fester zu ziehen. "ich war verloren. alleine in dieser welt. tag ein tag aus. nichts passierte. ich konnte mit der situation nicht umgehen. vieles ist passiert doch realisiert habe ich nichts. alles ist an mir vorbei gezogen. ich raffte mich auf. dachte es würde vielleicht etwas bringen... doch ich konnte nicht klar denken. und dann wurde alles anders." ich merke wie sich mein gesicht verzieht. ich wische die letzte träne von meiner wange. ich fange an zu lächeln. "es war als hättest du alles was passiert war ungeschehen gemacht. du bist das beste was ich mir vorstellen kann. besser als alles was ich bis jetzt erlebt habe. du bist in kürzester zeit zu der person geworden die ich mehr liebe als alles andere. die person der ich vertraue, die mich zum lachen birngt, die immer für mich da ist. ich bin dir mehr als dankbar für das was du für mich tust. ich liebe wie du lebst. wie du lachst. und alles was du tust.

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