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Freitag, 29. März 2013

langsam schiebst du den vorhang zur seite, siehst aus dem fenster. du schaust raus aufs meer. gehst zur tür, raus auf den steg. weiter immer weiter. läufst durch den sand, raus, raus zum meer. es ist stürmisch. das wasser schlägt wellen. es ist kalt. wasser berührt deine füsse. langsam setzt du dich. legst dich in den sand und schaust in den himmel. ein tropfen berührt deine wange. es blitzt. es donnert. das meer rauscht. mehr als das. der wind pfeift. es ist so kalt. so unglaublich kalt. du ziehst deine beine an deinen körper. stunden vergehen. das wasser wird ruhig. es ist bereits dunkel. ich schaue in den himmel. voller sterne. unglaublich schön. langsam richtest du dich auf, streichst die haare aus deinem gesicht. gehst ins wasser. du schweigst... doch innerlich schreist du. du schreist und schreist so laut zu kannst. vielleicht ist es gut. vielleicht normal. vielleicht befreit es dich. du bist nicht alleine. nicht mehr. du schaust dich um. schaust was passiert. jemand kommt näher und immer näher. kein wort geht über eure lippen. ihr schaut euch bloß an. er legt seine hand an deine hüfte. mit der anderen berührt er dein gesicht. du sagst nichts. schweigst. und dann nimmt er dich in den arm. du fühlst dich gut. und beschützt. nie zuvor hast du irgendwen an dich heran gelassen. zumindest ist es eine weile her. das erste mal fühlt es sich gut an. und du hoffst es bleibt. ihr steht eine weile dort. arm in arm.

2 Kommentare:

  1. toller blog, tolles bild, toller text! WOW ♥
    hast du den text selber geschrieben? wirklich gut :)
    auf meinem blog läuft eine blogvorstellung, vielleicht hast du ja lust dran teilzunehmen :) liebe grüße, laura von
    http://ueberallundnirgendswo.blogspot.de/

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    1. oh vielen dank! ♥
      ja habe ich. dankeschöön!
      ich werde gleich mal vorbei schauen :)
      liebe grüße :)

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